Wir verwenden Cookies um Inhalte zu personalisieren und unsere Besucherstatistik zu führen. Bitte entscheid dich, ob du unsere Cookies akzeptieren möchtest.
Menu

Facebook Logo Instagram Logo YouTube Logo

Frau mit Wäschestapel auf dem Arm seb_ra/iStock

Sicher durch den Winter – Sommersachen richtig einlagern.

Der Winter steht vor der Tür, und du willst deine Sommersachen richtig einlagern? Wir zeigen dir, wie es geht.

Winterschlaf für deine Sommersachen – die besten Tipps zum Einlagern

Der wunderschöne Herbst ist da und die Sommerkleider, leichten Bettdecken oder Balkonkissen müssen in Keller, Dachboden oder unters Bett umziehen. Damit sie den Winter gut überstehen und lange frisch und sauber bleiben, verraten wir dir im Folgenden die wichtigsten Tipps:


1. Vor dem Einlagern Sommersachen waschen

Luftige Sommerkleider, leichte Jacken, kurze Hosen und Röcke, aber auch Gartenkissen und -Decken wandern nun in Kisten und Säcke, um den warmen Wintersachen Platz zu machen. Wichtig ist, dass du vorher alle Sommersachen waschen oder in die Reinigung geben solltest, bevor du dich ans Verstauen machst. So werden alle Flecken garantiert entfernt, trocknen nicht ein und ein angenehmer Geruch ist bleibt bestehen. Zusätzlich werden organische Rückstände (Schweiß, Hautschüppchen, Parfum) beseitigt.

2. Nur absolut trockene Textilien einmotten!

Bitte achte, wenn du deine Textilien einmotten möchtest, sorgsam darauf, dass sie nach dem Waschen richtig gut durchtrocknen. Ansonsten können sich Schimmel- oder Stockflecken entwickeln, die man nicht mehr entfernen kann. Besonders bei Gartentextilien wie Polstern und Kissen ist dies von großer Bedeutung. Für die Kleidungsstücke gilt: Wenn es möglich ist, bügele und lege sie anschließend ordentlich zusammen. Dann macht das Auspacken im nächsten Frühjahr umso mehr Spaß!

Tipp: Lass deine Sommertextilien von Persil Service reinigen, bügeln und pflegen. Dann kannst du alle Sachen direkt und ganz ohne Bedenken sofort einlagern. Alle Infos unter www.persil-service.de.

3. Eingelagerte Klamotten schützen – so geht’s besonders nachhaltig

Ein angenehmer Effekt: Was für unsere Nasen wohltuend duftet, schreckt ganz bestimmte Quälgeister zuverlässig ab. Motten zum Beispiel lassen sich besonders gut mit dem Duft von Lavendel oder Zedern vertreiben. Schütte am besten getrocknete Lavendelblüten in ein Stoffsäckchen und lege es zwischen die Sommersachen. Wenn der Duft irgendwann nachlässt, kannst du das Säckchen einfach mit etwas Lavendelöl wieder auffrischen. Aber auch Zedernholz und Zedernöl hilft: Lege ein Stück Zedernholz zwischen deine Kleider oder träufele ein paar Tropfen Zedernöl auf ein Stück Holz und lege es in die Ecke des Schrankes (nicht zwischen die Kleider).

Lavendelbeutelagalma/iStock

4. Bis zum nächsten Frühjahr: Sommersachen sicher lagern

Lagere alle Sommertextilien in atmungsaktiven, trockenen und dunklen Behältern. So schimmeln diese nicht, und im Dunkeln können die Stoffe nicht ausbleichen und ihre Farbe verlieren. Wichtig: Mache nicht den Fehler, die Textilien längerfristig in Plastiktüten zu verstauen. Derart luftdicht verschlossen, kann sich leicht Feuchtigkeit bilden und Schimmel ist die Folge (Ausnahme sind Vakuumbeutel, aus denen die Luft komplett gesaugt wird). Besser geeignet sind Pappkartons, Holzkisten oder Stoffbeutel an einem trockenen Ort – natürlich ausgestattet mit den natürlichen Dufthelfern aus Tipp Nummer 3. Besonders hochwertige Kleidungsstücke (Anzüge, Kostüme etc.) lässt du am besten in mottensicheren Kleidersäcken überwintern. Hier sind Säcke aus dicht gewebter, atmungsaktiver Baumwolle mehr zu empfehlen als welche aus Plastik. So kannst du den kommenden Winter genießen und deine Sommersachen sicher lagern, sodass sie im nächsten Jahr noch genauso schön aussehen wie vorher!

Zurück