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Eine Frau putz sich die Nase seb_ra/gettyimages

Von Allergien geplagt? Die besten Tipps gegen Heuschnupfen im Alltag

Als Allergiker kennst du das alljährliche Problem: Endlich ist der Frühling mit seinem schönen Wetter da – doch mit ihm kommen auch die Pollen und somit die elenden Allergien. Und obwohl wir wegen des Coronavirus ohnehin mehr Zeit drinnen verbringen, bleiben einige von uns auch in diesem Jahr nicht verschont. Zum Glück kennen wir die wichtigsten Tipps gegen Heuschnupfen!

Plage von draußen: Lästige Pollen fernhalten

Wenn du bereits von drinnen  die Pollen fernhalten kannst, hast du eine gute Chance, der allergischen Reaktion vorzubeugen. Dazu gibt es verschiedene und sehr einfache Möglichkeiten, von denen du so viele wie möglich in deinen Alltag integrieren solltest. Das hilft gegen Heuschnupfen besonders wirksam:

1. Fenster zu! Schlafe bei geschlossenen Fenstern, um nachts nicht von einzelnen Pollen gestört zu werden, die ihren Weg nach drinnen finden. Wenn du auf frische Luft nicht verzichten willst oder kannst, empfiehlt es sich, einen speziellen Pollenschutz an deinen Fenstern anzubringen. Dieser schützt dich dann auch, wenn du tagsüber durchlüften möchtest.

2. Stadt: morgens – Land: abends. So lautet die Faustregel zum Durchlüften während der Pollenzeit! Bei diesem Grundsatz spielt die Pollenkonzentration in der Luft in Abhängigkeit von der Tageszeit eine wichtige Rolle: In der Stadt fliegen die wenigsten Pollen zwischen 6 und 8 Uhr, die frische Landluft lädst du am besten zwischen 19 und 24 Uhr zu dir nach Hause ein.

3. Pollen einfach aufsaugen! Mit dem Staubsauger – und das regelmäßig. Denn auch der beste Pollenschutz am Fenster kann nicht verhindern, dass ab und zu nicht doch etwas von draußen nach drinnen gelangt. Wichtig: beim Saugen solltest du Sofabezüge, Kissen, etc. nicht außer Acht lassen, da sich Pollen besonders hartnäckig auf den Stoffen festsetzen können!

4. Kleider sind Pollenmagnete. Deswegen solltest du dich sofort umziehen, wenn du von draußen kommst. Achte außerdem darauf, die getragene Kleidung nicht im Schlafzimmer aufzubewahren. Am besten sperrst du die pollenbehafteten Klamotten sofort in die Waschmaschine oder einen verschließbaren Wäschekorb. Die Pollen in der Wäsche können später noch restlos ausgewaschen werden.

HandstaubsaugerImgorthand/gettyimages

5. Eine haarige Angelegenheit: Leider haften die Pollen nicht nur auf der Kleidung, sondern auch in unseren Frisuren. Ein Grund mehr, nach einem längeren Aufenthalt im Freien gründlich die Haare zu waschen!

6. Gefilterte Luft ist bessere Luft! Denn ein Luftfilter bietet ebenfalls eine effektive Methode, sich die fliegenden Allergieschleudern vom Hals zu halten. Er reinigt bereits zu günstigen Preisen die Luft in deinem Zuhause.

7. Pollengerechtes Styling: Eine Sonnenbrille sieht nicht nur gut aus, sondern kann auch einen Großteil der Pollen fernhalten, die sonst geradewegs in deine Augen fliegen würden. Ein weiteres nützliches Accessoire gibt ein Mundschutz ab – doch der gehört im Moment ja ohnehin zur Grundausstattung. Nach jeder Nutzung solltest du deinen Mund-Nasenschutz reinigen oder austauschen, um daran klebende Pollen loszuwerden.

Eine Frau mit Maske telefoniertmladenbalinovac/gettyimages

Pollen in der Wäsche sind hartnäckig!

An nichts hängen die Pollen so sehr wie an unserer Kleidung. Das gilt auch für Bettwäsche, Gardinen oder, seit Neuestem, den heißgeliebten Mundschutz. Wir haben ein paar Tipps, wie du mit Pollen in der Wäsche am besten umgehst:

  • Bettwäsche solltest du von nun an mit erhöhter Regelmäßigkeit waschen – so lange, bis die letzten Tage des Sommers kommen und die Pollen wieder im Winde verwehen. Empfohlen wird dies mindestens alle zwei Wochen, besser wöchentlich. Hinweis: Auch die Tagesdecken nicht vergessen!
  • Weitere Pollenmagnete, unter die beispielsweise (Wand-)Teppiche, Vorhänge, Sofakissen- und Bezüge sowie Gardinen fallen, sollten jetzt auch öfter den Weg in die Waschmaschine finden. Wiederverwendbare Mundschutze und sämtliche Kleidungsstücke gehören selbstverständlich dazu. Bei diesen kannst du zwei Erreger mit einer Klappe schlagen, da in der Waschmaschine nicht nur Pollen, sondern auch Coronaviren bekämpft werden können. Dazu genügt es meist schon, den jeweils passenden Waschvorgang mit der erhöhten Temperatur von 60°C durchzuführen. Vorsicht ist hier bei Handwäsche geboten!

Tipp: Bei Heuschnupfen Bettwäsche zu Hause zu waschen, hat den Vorteil, dass du sie drinnen trocknen lassen kannst. Draußen mag es zwar schneller gehen, doch da dort direkt wieder die Pollen angeflogen kommen, wäre dies leider kontraproduktiv.

Wir wollen hartnäckigen Pollen an die Wäsche!

Persil Service kümmert sich um Wäsche aller Art, ohne dabei an Öffnungszeiten gebunden zu sein. Außerdem verwenden wir im Kampf gegen die Corona-Pandemie Programme zur Wäschedesinfektion an, die vom RKI (Robert Koch Institut) zertifiziert wurden. So wirst du gerade bei aufwändigeren oder sperrigen Wäscheartikeln schnell und sicher Pollen und Keime los. Einfach einen Leerkarton bestellen, Wäsche hineinfüllen und in erfahrene Hände geben – schon nach wenigen Werktagen erhältst du alles hygienisch sauber und schrankfertig zurück.

Hier finden Sie zusätzlich 6 Anti-Allergietipps gegen Heuschnupfen.

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